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Unternehmensfinanzierung
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Dringender Gesprächsbedarf: Krisenbedingt steigen die Anforderungen der Banken an Transparenz und Informationspflichten ihrer Kunden, was so manchen Unternehmer auf dem falschen Fuß erwischt.
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Mehr Liquidität. Mehr Sicherheit. Mehr Service. Mehr CrefoFactoring. : Bleiben Sie flüssig. Nutzen Sie Factoring Lösungen, um Ihre Forderungen in Liquidität umzuwandeln.
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Basiszinssatz zum 01.07.2009: Basiszinssatz ab 1. Juli 2009
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Bündnis sichert Liquidität : Eine nicht alltägliche Allianz soll Betrieben helfen, ihre Kreditprobleme in den Griff zu bekommen
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Kreditverkäufe und kein Ende: Wie eine Art unendliche Geschichte stellen Kreditverkäufe vor allem Immobilieneigentümer - aber auch Unternehmer - vor immer neue Herausforderungen
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Starke Partner: Eigenkapital auf Zeit ist eine attraktive Finanzierungsvariante.
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Richtig vorbereiten auf Basel III: Die Zukunft verlangt von den Kreditinstituten den Aufbau zusätzlicher Eigenkapitalpolster. Was deren Firmenkunden nun unternehmen sollten.
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Wie steht es um Ihre Kreditsicherheiten?: In der Vergangenheit dienten Kreditsicherheiten häufig nur als Ergänzung zum Kreditvertrag.
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Bewertungsspielraum bei Kreditsicherheiten: Die zunehmende Bedeutung von Kreditsicherheiten stellt auch an Betriebsverantwortliche entsprechend hohe Ansprüche.
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Was Leasing im Mittelstand leistet: Mit einem halben Jahrhundert ist die Leasing-Branche ein eher junger Zweig des Finanzdienstleistungssektors in Deutschland.
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Darlehensverlängerung frühzeitig planen: Warum – und wie sich Unternehmer und Immobilienbesitzer frühzeitig um eine Anschlussfinanzierung bemühen sollten.
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Zinssicherheit bei flexibler Tilgung: Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Duisburg lenkt den Blick auf eine Finanzierungsvariante, die Kreditnehmern erheblichen Nutzen bringen könnte, sofern sie Fallstricke beachten.
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Der Gesamteindruck zählt: Warum sich unternehmerische Weitsicht und gute Mitarbeiterführung beim nächsten Kreditgespräch auszahlen könnten.
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Seriöser Kreditvermittler?: Auch wer dringend Kredit benötigt, sollte deswegen trotzdem Vorsicht walten lassen und auf die Konditionen achten, wie unser Beispielfall zeigt.
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Unerfreuliche Perspektiven: Während so manche Hausbank unter anziehenden Kapitalisierungsvorschriften ätzt, sollten Firmenkunden ruhig nach Finanzierungsalternativen Ausschau halten.
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Trügerische Renditen: Wie schnell wirtschaftliche Vernunft auf der Strecke bleibt, wenn es um angeblich überdurchschnittliche Renditen geht, zeigt der folgende Praxisfall.
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Mangelnder Durchblick: Welche Überraschungen das betriebliche Rating für Unternehmer auch heute immer noch bereithält, zeigt der folgende Praxisfall.
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Risikoaufschläge im Zinstief : Das nach wie vor niedrige Zinsniveau bietet Unternehmern günstige Finanzierungsmöglichkeiten beim Kauf oder Bau einer Immobilie.
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Wie schlimm wird‘s?: Unsere zwölfte „Creditreform“-Konjunkturumfrage zeigt, was Deutschlands Banken in Bezug auf Wirtschaftswachstum, Zinsentwicklung und Teuerungsraten für 2012 erwarten – und was Basel III für die Kreditversorgung des Mittelstandes bedeuten dürfte.
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Notarbestätigung als Finanzierungshilfe: Welche Kostenfallen bei der Immobilienfinanzierung auf den Unternehmer warten, zeigt unser Praxisfall.
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Kreditzinssatz als Risikoindikator: Das Prinzip des kundenindividuellen Zinssatzes dürfte Unternehmer auch in Zeiten von Basel III begleiten. Wir führen Sie daher durch die Details einer typischen Kreditbepreisung.
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Nachteile der Zentralisierung: Warum die zunehmende Zentralisierung von Bankdienstleistungen für den Unternehmer nicht immer von Vorteil ist.
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Finanzierungsalternative Privatvermögen: Mit der Einlage privater Wirtschaftsgüter in das Betriebsvermögen lassen sich neben Kreditzinsen auch Steuern sparen.
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Unterschätztes Risiko: Wie sich Mittelständler gegen schwankende Währungskurse absichern können.
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Partnerschaft unter Banken: Banken sind durchaus bereit, ihre Lehren aus der Finanzkrise zu ziehen, wie das folgende Beispiel zeigt.
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Renaissance beim Eigenkapital: Warum die neuen Bankenregeln ein Umdenken bei der Beschaffung langfristigen Kapitals erfordern, zeigen zwei Fallbeispiele.
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Grün kennt viele Schattierungen : Ökologische Finanzprodukte wurden lange belächelt, heute liegen sie voll im Trend.
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Alles nur menschlich: Welche Rolle Ihre „weichen Faktoren“ im Bankgespräch spielen, zeigt unser Praxisfall.
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Mit der Bank auf Augenhöhe: Basel III stellt nicht nur an Betriebsinhaber, sondern auch an den jeweiligen Steuerberater als möglichen Begleiter bei Kreditverhandlungen höhere Anforderungen als bisher.
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Kredite richtig managen: Ist nach einem neuen Kreditvertrag das frische Geld auf dem Konto des Unternehmers eingetroffen, wendet sich dieser in der Regel wieder seinem Tagesgeschäft zu. Und wie geht die Bank mit dem Neugeschäft um?
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Finanzsteuerung mit Electronic-Banking: Unternehmen können mit Electronic-Banking ihr Bankenrating und damit ihre Kreditwürdigkeit verbessern. Bankinstitute bieten dafür mit weitgehend indivi-duell zugeschnittenen Programmen ein hohes Maß an Effizienz.
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Energieversorger: Die deutsche Energiebranche ist für die Energiewende gut gerüstet. Das zeigt ein aktueller Bericht, den die Creditre-form Rating AG gemeinsam mit dem Online-Informationsportal Statista jüngst veröffentlicht hat.
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Bürgschaftsbanken als Sicherheitengeber: Nicht zuletzt durch die bevorstehenden Veränderungen in der Kreditvergabepolitik der Bankinstitute („Basel III“) stehen neben einer angemessenen Bonität ausreichende und vor allem werthaltige Sicherheiten im Mittelpunkt zukünftiger Kreditzusagen. Der folgende Fall zeigt, welche Probleme dabei auftreten können und wie eine Institution helfen kann, deren Möglichkeiten längst nicht allen Unternehmern bekannt sind.
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Fehlende Liquidität: Vermögen ja, Liquidität nein! Der folgende Fall zeigt deutlich, wohin fehlende oder mangelhafte Finanzplanung führen kann.
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Nur nichts überstürzen: Auch wenn die Chefvolkswirte und Strategen der öffentlichen Banken auf Sicht der kommenden 12 Monaten noch weitere EZB-Zinsschritte erwarten: Hektik war dem Unternehmer noch nie ein guter Ratgeber. Schon gar nicht bei langfristigen Immobilienfinanzierungen.
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Spannungsfelder im Bankgespräch: Warum es das sprichwörtliche „Weiter so“ bei Bank-Kunde-Gesprächen immer seltener geben dürfte. Bereits der Beginn des letzten Kreditgesprächs, das Berthold A. als Inhaber seines mittelständischen Betriebes regelmäßig mit dem Ansprechpartner seiner Hausbank führt, ließ ihn spüren: Irgendetwas stimmte nicht.
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Tücken des Verfügungsrechts: Wer verfügt im Betrieb über die Bankkonten? Auch bei geschäftlichen Partnerschaften kann es zu erheblichen Irritationen führen, wie der folgende Praxisfall zeigt.
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Maßgeschneidertes Mezzanine-Kapital: Warum – und unter welchen Bedingungen – sich Mezzanine-Kapital auch heute noch zur Mittelstandsfinanzierung eignet.
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Mehr als 50 Rohstoffe lassen sich absichern: Stefan Hoenen, Experte für Rohstoffpreisabsicherung bei der Deutschen Bank, gibt Tipps für mittelständische Firmenkunden.
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Attraktive Finanzierungsalternative: Alexander von Preysing, Head of Issuer Services bei der Deutschen Börse in Frankfurt, über die wachsende Bedeutung von Unternehmensanleihen zur Finanzierung des Mittelstandes.
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Investieren und liquide bleiben: Wie Mittelständler durch Immobilien-Leasing Liquiditätsengpässe vermeiden können.
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Außerhalb der Bilanz: Warum Unternehmer sich bei der Kreditbeurteilung ihrer Banken nicht nur auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen konzentrieren sollten, zeigt unser Praxisfall.
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Preiswertere Alternativen : Viele Unternehmen stöhnen unter den hohen Zinsen für Überziehungs- oder Kontokorrentkredite. Doch es gibt Ausweichmöglichkeiten.
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Mit Leasing den Aufschwung nutzen: Alternative zu Kaufen oder Miete: Warum sich Leasing gerade jetzt bei Investitionen empfiehlt.
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Zeit zu investieren: Wie die KfW Bankengruppe mit langfristigen Finanzierungsangeboten dazu bei-tragen will, dass dem Mittelstand das Geld nicht ausgeht.
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Auf die Kostenbremse treten: Wer Fuhrparkkosten reduzieren will, sollte direkte und indirekte Kosten unter die Lupe nehmen und eine Gesamtbilanz erstellen. Wir nennen Beispiele für erfolgreiches Sparen.
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Geschäftswagen über die Autobank: Die Geldinstitute der Autohersteller nehmen Firmenkunden verstärkt ins Visier und verbinden kundenindividuelles Leasing mit attraktivem Zusatzservice. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht – zur Freude mittelständischer Fuhrparkbetreiber.
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Anspruch und Wirklichkeit: Deutschlands Banken und Sparkassen haben ihre „Selbstverpflichtung zur Ratingkommunikation“ erneuert. Die Frage ist nun: Kommt diese Selbstverpflichtung bei den Betrieben auch tatsächlich an?
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Damoklesschwert Kreditkündigung: Wann darf eine Bank dem Unternehmer Kredite kündigen – und wie lässt sich das verhindern? Unser zweiter Beispielfall in Folge zeigt: Sich früh zu informieren, kann nicht schaden – auch wenn es (noch) keinen konkreten Anlass hierfür gibt.
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Schwer nachvollziehbar: Seit der Finanzkrise können sich die Banken günstig refinanzieren – doch Firmenkunden zahlen für Überziehungs- oder Kontokorrentkredite auf dem Geschäftskonto noch immer saftige Zinsen. Wie passt das zusammen?
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Gute Branche, schlechte Branche: Unsere Bankenumfrage hat es bestätigt: Gerade bei Mittelbetrieben könnte die Kreditvergabe künftig restriktiver erfolgen als bisher.
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Unternehmer als Zahlmeister: Warum Bankenregulierung und -abgabe auch an mittelständischen Firmenkunden nicht spurlos vorüber gehen dürften – und wie diese reagieren sollten.
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Überraschende Kreditkündigung: Die Kündigung eines Kreditvertrages seitens der Bank gilt als buchstäblich letzte Maßnahme. Auszuschließen ist sie aber leider nicht, wie unser Beispielfall zeigt.
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Vermögen besser verwalten: Wie sich Banken und freie Vermögensverwalter in der Krise geschlagen haben – und worauf Kunden achten sollten. „Wie angenehm ist es, sein Vermögen zu bewahren“, seufzte schon vor mehr als 2.000 Jahren der römische Dichter Titus Maccius Plautus. Der Mann hatte leidvolle Erfahrungen gemacht – und all sein Geld verloren.
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Interne Störungen: Warum regelmäßige finanzielle Bestandsaufnahmen als Teil der Unternehmenssteuerung unbedingt dazu gehören. Gefährliche Finanzierungsstrukturen, unzureichende Altersabsicherung, ungeordnete Versicherungsverträge, zu wenig bankseitige Unterstützung bei der Datenverarbeitung, etwa durch Electronic-Banking-Produkte – das Ergebnis seiner betrieblichen Finanzanalyse durch einen externen Berater könnte für Matthias D. kaum niederschmetternder sein.
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Vermögen besser verwalten: "Am Besten ein festes Honorar": Klaus Rotter, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, über Fallstricke in der Vermögensverwaltung und faire Vergütung.
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Kredit von öffentlicher Hand: Kredite werden nicht ausschließlich von Geschäftsbanken vergeben – daher sich kann ein Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand der Hausbank hinaus durchaus lohnen.
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Perspektiven für Unternehmen entwickeln: Der Kreditmediator der Commerzbank, Michael Schmid, über Finanzierungsschwierigkeiten im Mittelstand, seine Zusammenarbeit mit dem Kreditmediator der Bundesregierung – und mögliche Auswirkungen von Basel III auf Firmenkunden.
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Liquidität aktiv managen: Wie Mittelständler durch internationales Cash-Management Kosten senken und Liquiditätsengpässe vermeiden.
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Transparenz zahlt sich aus: Der Aufschwung ist da, nun will er finanziert werden. Was Unternehmer vor dem nächsten Bankgespräch bedenken sollten.
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Nachhaltige Gewinne: Nachhaltige Geldanlagen werden immer beliebter. Dafür nehmen Anleger sogar Abstriche bei der Rendite in Kauf. Doch das muss gar nicht sein – vorausgesetzt, man setzt auf das richtige Anlagevehikel. Welche nachhaltigen Fonds, Zertifikate und ETFs aussichtsreich sind.
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Höhere Hürden: Mehr Eigenkapital der Banken soll zukünftig dafür sorgen, dass sich die Finanzkrise möglichst nicht wiederholt. Doch was bedeutet Basel III für die Kunden?
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Eigentümergrundschuld als Kreditsicherheit: Eine nicht gelöschte Grundschuld kann bei der Planung einer mittel- oder langfristigen Finanzierung bares Geld wert sein, wie unser Unternehmerbeispiel zeigt.
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Ohne Tilgung mehr Ertrag?: Sollte man für die Rückzahlung eines Immobilienkredits auf die positive Wertentwicklung eines Investmentfonds setzen?
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"Faire zweite Chance": Hans-Joachim Metternich, dem Kreditmediator der Bundesregierung, liegen bislang 46 Anträge vor. Über seine Arbeit, die Finanzierungssituation in Deutschland und alternative Geldquellen sprach Metternich mit dem Unternehmermagazin "Creditreform"
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Banken-AGB - das unbekannte Wesen: In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen sollten Unternehmer wenigstens Grundkenntnisse in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken besitzen, um ihre Rechte und Pflichten im Umgang mit ihrem Kreditinstitut zu kennen
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Basiszinssatz ab 01.07.2010: Keine Änderung des Basiszinssatzes zum 1. Juli 2010
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Warum Vollmacht nicht gleich Vollmacht ist: Vertrauen ist zwar die zwingende Voraussetzung für eine Bankvollmacht, ersetzt aber eine sorgfältige Prüfung der entsprechenden Formulare nicht. Vollmachten sollten zudem regelmäßig – besonders im Bezug auf Dauer und Umfang – angepasst werden
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Für Entwarnung viel zu früh: Laut der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die Geldinstitute ihre auf Grund der Finanzkrise verschärften Vergabestandards im ersten Quartal nicht gelockert. Für dieses Quartal sei eher noch mit einer weiteren Verschärfung dieser Standards zu rechnen. Auch der Finanzmarktreport des Internationalen Währungsfonds (IWF) geht weiterhin von großen Risiken aus. Die Stabilität des globalen Finanzsystems sei längst nicht gesichert.
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"Unerwartete Beratungsvielfalt": Betriebswirtschaftliche Beratungen gehören bei diversen Bankinstituten inzwischen durchaus zum Angebot für Geschäftskunden. Umfassen können diese Beratungen etwa die Unterstützung bei der Liquiditäts- und Rentabilitätssteuerung, beim taggleichen Kontoausgleich oder die Prüfung bestehender privater und betrieblicher Versicherungen. Je nach Beratungsaufwand sind anteilige Kosten möglich.
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Mehr als nur lästige Pflicht:
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"Jeder Prozentpunkt Zinsdifferenz kostet Sie 10.000 Euro": Dr. Cornel Wisskirchen, bei der Deutschen Bank zuständig für inländische Firmenkunden, über die Bedeutung von konsequent umgesetztem Risikomanagement – und über die Vorteile, sich das momentan günstige Leitzinsumfeld auch für die Zukunft zu sichern.
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Manchmal ist weniger mehr: Wenn das Geld knapp wird, kann man nach externen Kapitalgebern Ausschau halten, oder aber – besser – die Bindung des eigenen Kapitals verringern. "Working-Capital-Optimierung" lautet das Zauberwort: Gelder werden möglichst lange einbehalten, um damit Renditen zu erwirtschaften. Im Mittelpunkt steht die Senkung der Lagerdurchlaufzeiten.
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Nur ein Missverständnis?: Die Finanzkrise belastet vielfach auch die Beziehungen zwischen Kunde und Bank. So ging es jedenfalls Handwerksunternehmer Robert M., der sich bei dem traditionellen Kreditgespräch mit seiner Hausbank unverhofft mit "veränderten Kreditvergaberichtlinien" konfrontiert sah.
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